Mangelnde „Altersvorsorge“
– viele Senioren erhalten nicht genug Vitamine
(Frankfurt, 23.05.2008 –hf-) Nach zahlreichen klinischen Studien über die letzten Jahre und Jahrzehnte ist der prinzipielle gesundheitliche Nutzen einer Supplementierung von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Carotinoiden in Form eines Multivitalstoffpräparates unter Experten weitgehend akzeptiert. Für Personen, denen es nicht möglich ist, Vitalstoffe in ausreichender Menge über die „normale“ Nahrung aufzunehmen bzw. für Menschen mit bestimmten Erkrankungen können Multivitalstoffpräparate demnach eine wichtige Ergänzung ihrer täglichen Ernährung darstellen. Allerdings kommt es ganz wesentlich auf die Qualität des Präparates an: Die Ansprüche an ein Multivitaminpräparat beschränken sich nicht nur auf die Zusammensetzung nach Art und Menge der enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Carotinoide. Vielmehr ist auch von großer Bedeutung die Verwertbarkeit der einzelnen Vitamine im Körper. Diese unterscheiden sich chemisch, funktionell sowie in ihrer Speicherfähigkeit im Körper. Ärzte und Apotheker wissen: Fettlösliche Vitamine können in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg gespeichert werden, wasserlösliche Vitamine sind dagegen meist nur begrenzt speicherbar. Überschüssige Mengen werden schnell wieder ausgeschieden. Erwiesenermaßen sinnvoll, sind beispielsweise Eunova-Produkte, welche exklusiv in der Apotheken erhältlich sind.
EUNOVA-Multi-Vitalstoff-Langzeit und Langzeit 50+ mit Zeitperlen berücksichtigt die Aufnahmefähigkeit des Körpers für Vitamine. Sie lösen sich kontinuierlich auf und geben somit nach und nach die wasserlöslichen Vitamine, mit Ausnahme von Vitamin B12 und Folsäure, ab. Auf diese Weise ermöglicht das Präparat über einen langen Zeitraum eine gleichmäßige Zufuhr von Vitaminen. Es enthält dazu alle Vitamine, wichtige Spurenelemente sowie einen Carotinoid-Mix aus 6 ausgewählten Carotinoiden.
Im Alter fällt es oftmals schwer, sich immer mit einer ausreichenden Menge an Vitalstoffen über die tägliche Ernährung zu versorgen. Persönlichen Lebensumstände können dafür ebenso verantwortlich sein, wie eine vermehrte Medikamenteneinnahme, die sich auf den Vitamin-, Mineralstoff- und Spurenelementstoffwechsel auswirken kann. Während der Energiebedarf mit steigenden Lebensjahren stetig sinkt, bleibt der Nährstoffbedarf relativ konstant. So kann bei einigen Vitaminen wie Vitamin C, D und B6 im Alter ein erhöhter relativer Bedarf entstehen. Tatsächlich liegen die zugeführten Mengen für bestimmte Nährstoffe – zum Beispiel Folsäure und Jod – bei Menschen ab 50 Jahren im Durchschnitt aber unter den von Ernährungswissenschaftlern empfohlenen Mengen. Auch die wünschenswerte Zufuhr an Vitamin E, C, D und B12 wird von manchen älteren Patienten nicht erreicht.
© ApothekeAktiv 2008